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Großzügige Spende der Raifeisenbank



Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für die Siedlergemeinschaft: Geschäftsleiter Michael Liedl von der Raiffeisenbank Freihung überreichte einen symbolischen Scheck über 500 Euro an Vorsitzenden Erwin Schönl. Das Geld stammt aus dem Gewinnsparverein. Die Neuanschaffung von Geräten und die Einrichtung im Gerätehaus komme der Allgemeinheit zugute. Das wolle die Bank hiermit würdigen, bemerkte Liedl. „Wir können das Geld gut brauchen“ sagte Schönl

Ehrenabend für verdiente Mitglieder



„Die Siedler sind nicht nur mit dem Mund aktiv, sie setzen auch ihre Versprechen um und ersparen der Gemeinde Arbeit und Geld.“ Dieses Lob verteilte amtierender Bürgermeister Herbert Rudolph beim Vereinsabend der Siedlergemeinschaft (SG) am Samstag im vollen Pfarrheim St.Martin. Der Spielplatz sei danke der Mithilfe der Siedler ein Schmuckstück geworden. Ohne viele motivierte Mitglieder gehe das nicht.„Die SG funktioniert bestens. Erwin Schönl hat den Verein im Griff“ stellte Rudolph fest. Er, der Siedlerchef und sein Stellvertreter Markus Kummer ehrten mit Urkunde für 40-jährige Treue Hans Wagner. Seit 25 Jahren sind dabei Erwin und Peter Harrer, Bardo Koppmann, Siegfried Liedl, Reinhold Tafelmeyer, Johann Bernklau, Erwin Oheim, Maria Sternitzke. 15 Jahre gehören der SG an: Stefan Lobenhofer, Manfred Bergler, Dieter Ludwig. Die Siedlerfamilie genoss Butter, Buttermilch sowie Erdäpfel, Bauernbrot, Käsevariationen und Weintrauben. Dafür dankte Schönl dem Küchenteam, darunter auch Gemeinderat Thomas Schönberger.

Geräteausstellung

Am 09.Sept. hielten wir im Siedlergerätehaus eine Geräteausstellung ab. Ziel war es, unseren Mitgliedern unsere aktuellen Geräte vorzustellen. Trotz schlechten Wetter wurde diese Möglichkeit von einigen Mitgliedern gerne genutzt.

Arbeiten für die neue Doppelgarage haben begonnen



Vorstand und Ausschuss sowie einige Rentner der Siedlergemeinschaft haben am Samstag in einer Arbeitsaktion die Schuppen am Spielplatz abgebrochen und das Material für die Entsorgung in Containern sortiert. „Dem Neubau einer Doppelgarage als zusätzlichem Lagerplatz für die Geräte steht nun nichts mehr im Wege“, freut sich Siedlerchef Erwin Schönl. Die Fertiggaragen werden in den nächsten Tagen bestellt. Geplant sind in Kürze in Eigenleistung die Erstellung der erforderlichen Fundamente und Frostschutzschicht sowie der Zufahrt und die Verlegung der Stromleitung.

Stockbrot und Lieder am Lagerfeuer


14 Kinder von6 bis 13 Jahre vergnügten sich unter Leitung von Erwin Schönl, Markus Kummer und Christian Seidl zwei Tage beim Zeltlager der Siedlergemeinschaft am Feuerwehrhaus. Ein längerer Aufenthalt auf dem mit neuen Geräten aufgewerteten Spielplatz war vorgesehen. Doch das Gras stand 15 Zentimeter hoch, ebenso die Kleeblüten. Ein Kind wurde von einer Wespe gestochen. „Was nützt uns ein schöner Spielplatz, wenn er nicht gemäht wird“, ärgerte sich der Siedlerchef. Fußball und andere Ballspiele fanden dann auf der Oheim-Wiese und am Feuerwehrhaus statt. Bei Hamburgern und Bratwürsten begleitete Gitarrist Seidl die Liederwünsche. Nach einer ausgiebigen Nachtwanderung verweilten die Buben und Mädchen bei Stockbrot am Lagerfeuer


Siedlerfest bei tollem Wetter


Die Siedler verdienen den Namen Gemeinschaft, denn sie halten zusammen. Dies zeigte sich am Sonntag auf der gepflegten Spielplatz-Arena. Und sie hatten rundum das Glück des Tüchtigen. „Optimales Kaffeewetter, die Kuchen gingen restlos weg, nicht zuletzt auch dank der US-Familien“ schwärmte Vorsitzender Erwin Schönl. Im Dauereinsatz befanden sich auch Markus Harrer und Sepp Käs am Grill. Sie nahmen den Stress gerne in Kauf. Schönl musste zweimal nachordern und um 20 Uhr war die Frühlingsfete gelaufen. Für die Kleinen gab es eine Menge Beschäftigung – von der Hüpfburg bis hin zu den verschiedensten Geräten und Ballspielen. Dass Geselligkeit und Gedankenaustausch nicht zu kurz kamen, davon konnten sich auch die Bürgermeister Ludwig Biller und Herbert Rudolph, SPD-Fraktionssprecher Rainer Vater und sein Kollege Wolfgang Braun überzeugen. Thomas Schönberger war als Ausschuss-Mitglied nicht nur beim Aufbau beschäftigt.


Tipps für ein einbruchsicheres Zuhause



Die vier Einbrüche in Kaltenbrunn und Weiherhammer haben viele Bürger aufgeschreckt. Sind Diebesbanden im Vormarsch? Wie sicher ist mein Zuhause? Bei einer Info-Veranstaltung der Siedlergemeinschaft versuchte Kriminalhauptkommissar Dieter Melzner Ängste zu nehmen.
Rund 50 Teilnehmer kamen ins „Posthorn“ und zeigten damit ,dass ihnen das Thema „ Einbruchschutz – ungebetene Gäste“ nicht gleichgültig ist. An erster Stelle stand die Beruhigung. Laut Statistik, so Melzner, werden die meisten Einbrüche nicht von Schwerkriminellen verübt, die skrupellos genug sind, Leib und Leben ihrer Opfer bei ihrer Tat aufs Spiel setzen wie bei den bösen Überfällen in Grafenwöhr-Weinbühl und Weiden-Hammerweg. Viel häufiger seien die Täter unprofessionelle Mitglieder osteuropäischer Banden, die sich nur dann einzubrechen trauen, wenn niemand zuhause ist, und die – sollten sie überrascht werden – Reißaus nehmen. Aber wie reagiere ich, wenn ein Einbrecher kommt? „Machen Sie sich bemerkbar, dass der Einbrecher merkt, dass jemand da ist. Denn der klassische Einbrecher haut dann ab! Aber stellen Sie sich diesen Leuten nie entgegen. Schnell rein – schnell raus: Das ist die Devise solcher Amateure. Maximal 30 Sekunden Zeit nehmen sie sich, um ein Haus aufzubrechen. Gelingt es ihnen nicht, ziehen sie weiter. Sind sie aber drin, brauchen sie laut Melzner nur wenige Minuten, um gezielt Räume nach Bargeld und Schmuck zu durchwühlen. Geld und Gut ist ersetzbar, aber manchmal ist Feigheit besser“ riet der kriminalpolizeiliche Fachberater. Für einen Polizeibeamten sei es schlimm, wenn erst am nächsten Tag unter der Notrufnummer 110 ein Einbruch gemeldet wird.
Melzner räumte mit so manchem Irrglauben auf. Etwa dem, dass Einbrecher mit einem Glasschneider arbeiten. Hier läge die Quote bei 0,0 Prozent. Auch Scheiben einschlagen und dann durchsteigen täte kaum einer. Stattdessen bevorzugen Einbrecher die Vordertüre, öffnen gerne Seitentüren, wie etwa die Brandschutztüre zwischen Haus und Garage oder brechen alte Fenster auf. Und: „Wer sein Fenster gekippt lässt, ist selber schuld.“ Auch wer Werkzeug und Leiter im Garten liegen lasse, lade die Diebe geradezu ein.  Im Vorfeld der Tat steht laut Melzner das Auskundschaften der Situation vor Ort. Dazu würden auch gerne Bettler-Banden vorgeschickt. Eindringlich appellierte Melzner an die Zuhörer, Autos mit fremden Kennzeichen oder sonstige Auffälligkeiten der Polizei zu melden und osteuropäischen Bettlern den Zutritt zu verwehren.  Den Einbruchversuch kann ich nicht verhindern, den Einbruch schon! Melzners Tipp: Wer in seinem Haus nachrüsten möchte, kann eine staatliche Förderung über die KfW-Bank bekommen.
Laut Melzner werden die meisten Einbrüche zwischen dem Beginn der Dämmerung und 23 Uhr begangen, dann wenn die Bewohner außer Haus sind – wenn auch nur ganz kurz. Deshalb rät der Hauptmeister zu folgende Vorkehrungen, um sein Zuhause zu schützen:

1.Haustüre nicht nur ins Schloss ziehen, sondern immer zusperren, auch wenn man nur zum Ratschn geht. Den Haustürschlüssel nicht im Freien verstecken
2.Keine sichtbaren Schrauben am Türschild; Zylinder muss abgedeckt sein, damit er nicht angebohrt und gezogen werden kann. – In Mehrfamilienhäusern Eingangstüre geschlossen halten. Die einzelne Wohnungstüre mit sogenannter Türspalt-Sperre und Panzer-Riegel sichern.
3. Auch bei ganz kurzer Abwesenheit Haustüre immer abschließen. Terrassentüre im Erdgeschoß nicht offen lassen.
4. Große Geldmengen und Schmuck gehören auf die Bank und nicht in einer Zuckerdose auf dem Küchenbrett.
5.Vergessen Sie die Videotechnik für Einbruchschutz. Eine Zeitschaltuhr mit Dämmerungsschalter an einer Lichtquelle vermittelt den Eindruck von Anwesenheit – auch im Urlaub. Der Polizei ist eine stille Alarmierung lieber. Sichtschutz durch Bepflanzung und diffuse Beleuchtung reicht.
6. Bei Wertschutzschränken (Tresor) mit dem Sachversicherer reden (Prüfnorm, Brandschutz), sonst kann es schief laufen.
7. Schaffen Sie nicht einen Hund als Alarmanlage an! Das geht absolut schief.
8. Gute Nachbarschaft pflegen und gegenseitig aufpassen!
9. Nicht über Facebook und Co. Seine Urlaubspläne bekannt geben. Diebe nutzen soziale Medien, um an Informationen zu kommen.
10. Niemals Kinder- , Wohn- und Schlafzimmer vergittern. Bei einem Brand kommen Sie nicht mehr raus!

Jahreshauptversammlung 2017


Die Integration 4 junger Leute ist gelungen. Von links das Führungsquartett mit Erwin Schönl, Markus und Bernhard Kummer, Michael Liedl. Dahinter der Ausschuss

Die Hauptversammlung der Siedlergemeinschaft wurde am Freitag zum Beleg für einen lebendigen Verein mit engagierten Mitgliedern. Deren Zahl ist um 10 auf 178 erneut gestiegen. Eingangs hatte sich der für die sechste Zweijahresperiode einstimmig bestätigte Vorsitzende Erwin Schönl über den bisher besten Besuch gefreut.
„Ich lasse dich mit einem weinenden Auge gehen“ sagte er, als er seinen wegen Schichtarbeit nicht mehr zur Verfügung stehenden Vertreter Volker Graf für acht Jahre volle Unterstützung mit einem Gutschein dankte. Dieser bleibt aber neben Sepp Sternecker und Bernhard Oheim einer der Gerätewarte. Neuer Vizechef ist Markus Kummer. Im Amt blieben Kassier Michael Liedl und Schriftführer Bernhard Kummer. Unter den neun Beisitzern sind mit Petra Igelhaut und Alexandra Schwerin-Fortner erstmals Frauen. Neu im Ausschuss sind auch Andreas Kummer und Christian Seidl. Hinzu kommen die bewährten Kräfte Helmut Krauß, Reinhard Fichtl, Willi Sifft, Thomas Schönberger, Andreas Miedl. Verabschiedet aus diesem Kreis wurde Helmut Specht nach16 jähriger Angehörigkeit. Die Kasse prüfen Hans Wagner und Heribert Ficker (neu).
Als herausragendes Ereignis strich Schönl das 50-jährige Jubiläum heraus, das den Stellenwert der SG dokumentierte. „Ohne die vielen Helfer hätten wir dieses Zwei-Tage-Fest nicht stemmen können“ bemerkte der Siedlerchef. Das Guthaben habe sich erheblich vermehrt, stellte Michael Liedl fest. „Der Festgewinn kommt den Mitgliedern wieder zugute; denn
bei 33 von 48 Umfrage-Rückmeldungen stand eine Rüttelplatte auf der Wunschliste ganz oben“, berichtete Schönl. Die Erweiterung des Geräteparks sieht ferner vor: Kanalfräse mit Hochdruckreiniger, zusätzliche elektrische Heckenschere und große Flex mit Widiascheiben.
Der Fiskus verzichte künftig weitgehend auf Spendenbescheinigungen. Diese müssten aber ein Jahr aufbewahrt werden, sagte Steuerexperte Bernhard Kummer. Er sprach auch die Straßenausbau-Beiträge an, die der Verband für Wohneigentum für ungerecht, unsozial und ungleich und somit für verfassungswidrig halte. „Der Gemeindetag rät nicht zur Einführung der wiederkehrenden Beiträge“ erwiderte Bürgermeister Ludwig Biller, der die Siedler ob ihrer wertvollen Arbeit für das Gemeinwohl lobte. Er nannte es eine „schwache Leistung“ der Regierung, dass hier keine vernünftige und für alle verträgliche Lösung gefunden werde. „Wir werden die Sache noch ein bisschen reifen lassen bis zur Beratung und Entscheidung im Gemeinderat“ so Biller. Unterstützung der IG Spielplatz und Gemeinde auch beim Abschluss der Aufwertung sicherte Schönl zu. „Matschanlage und Tischtennisplatte sind vorgesehen. Und die SG bekommt auch einen Gerätelagerschuppen“ versprach der Bürgermeister.